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37.Antimo · 17.06.2009 8:26      
Hallo hat mir jemand etwas bitte ins g-buch schreiben

36.Antimo · 05.06.2009 8:36      
Hallo hat jemand von euch schon ein Ausgearbeitet Referat über Patre Pio

35.3.33 · 08.04.2008 1:35      
5.1 Hoert dies, ihr Priester, und merkt auf, Haus Israel! Und
ihr, Haus des Koenigs, nehmt es zu Ohren! Denn euch gilt das
Urteil. Ja, ihr seid eine Falle fuer Mizpa und ein ausgespanntes
Fangnetz auf dem Tabor; 5.2 und die Abtruennigen haben die
Unzucht weit getrieben. Ich aber bin eine Zuechtigung fuer sie
alle. 5.3 Ich selbst habe Ephraim erkannt, und Israel ist
nicht vor mir verborgen. Denn nun hast du Hurerei getrieben,
Ephraim; Israel hat sich unrein gemacht. 5.4 Ihre Taten
gestatten ihnen nicht, zu ihrem Gott umzukehren. Denn der Geist
der Hurerei ist in ihrem Innern, und den HERRN erkennen sie
nicht. 5.5 Der Hochmut Israels zeugt ihm ins Angesicht, und
Israel und Ephraim werden stuerzen ueber ihre Schuld; auch Juda
­

34.JEder SUcht stille Worte · 06.02.2008 1:11      
Trotzdem wollt ihr ihn
darin Selbst widerlegen und zwar auf denkbar radikale Weise.
Die Widerlegung Gottes soll selber eine Gottesantwort sein!

Was meine Einschätzung des Gottes betrifft, sollte man sich nicht mit der
Auskunft zufriedengeben, er habe eine "moralische Theologie" deren oberster
Grundsatz die vollkommene
Güte des Herrn behauptet! ­

33.JEder SUcht Christus · 06.02.2008 1:08      
Sie ist das Entscheidende, weil mit ihr nach dem Wichtigsten gefragt ist,
danach nämlich
was eure Weiheiten des Wissens eigentlich bedeuten!

Was Weisheit ist, erfährst du nicht ohne das Wort des Herrn und nicht ohne
sein Wissen von sich, doch erfahrt ihr es nur dadurch, dass beides für mich
nicht zusammenstimmt
und so den Prozeß des Fragens und Prüfens in Gang setzt.

So sehr dieser Prozeß durch die Autorität Gottes geprägt ist, so sehr
fordere in ihm den
Gott auch heraus!!
Die Autorität des Gottes hat ihren Grund darin, dass er nicht täuscht, denn
das ist nicht seine Art, also hat er auch kein
Problem damit sich in der "Gosse" zu präsentieren!­

32.JEder SUcht Christus · 06.02.2008 1:05      
DIESER DA IST WEISER ALS ICH - DU ABER HAST MICH GENANNT.
Wer durch die Stimme des Vaters spricht, hat weder den Charakter des
"Selbstverständlichen" noch den des Unverständlichen und gerade darin
besteht seine VERBINDLICHKEIT.
Wo etwas zu verstehen gegeben wird, ist man der Autorität des Gesagten darin
unterstellt, dass man sich um Verständnis bemühen muss!
Eine autentische Beschreibung wäre also garnicht möglich und das Wissen von
Ihm
nur in der schlichten Alternative von wahr oder falsch!!
Die Frage aber was der Gott sagen will, ist nicht bloß die klärende
Voraussetzung
dafür zu entscheiden, ob das, was er sagt, falsch oder richtig ist.
­

31.Im Angesicht der stillen Worte · 31.01.2008 1:30      
Das "Gute" ist die letzte Ernsthaftigkeit des Entscheidens und Handelns und
TUGENDWISSEN verdient GESCHULDETE GERECHTIGKEIT, denn sie ist die größere
Mühe.SELBSTBEHERRSCHUNG SPRICHT DAS DEUTLICHSTE ZEUGNIS IHRER
MAßLOSIGKEITEN!!
UNGERECHTIGKEIT IST IHR HANDWERKER DER PHÄNOMENE "SEELENLEIDEN"
ohne WAHRE ERFAHRUNG DES "SCHÖNEN".
TRÄNEN das ZIEL vom Fall der SCHMERZEN IHRER GEDANKEN und VOLLENDETTES WERK
ZUM ERSCHEINEN.

30.Im Angesicht der stillen Worte · 31.01.2008 1:29      
SEIN INDIVIDUUM FAND KEINE GÜLTIGKEIT.DAS GERECHT GEREICHTE WISSEN UND DAVON
LEBEN, welch nutzlose Tapferkeit die Seele bietet, die in der einzigen
Ordnung seiner Enhaltsamkeit verweilen mag. Doch niemand kann fromm sein und
seinen Vater mißachten.
Beides ist gleich unbefriedigend, denn die Idee des Guten ist direkt
sichtlich ohne Bedenken und identifiziert sich vom Guten auf das Beste.
Dabei widerspricht sie der entwickelten Überzeugung konzeptueller
Prüfungsverfahren, wenn sie im kollektiven Wahnsinn die
Frage nach dem Guten bis zum besten Individuum beantworten soll und das ich
liebe DIESES skizzierte LEBEN.
GEHT NICHT IN DAS LICHT,dass euch Bequemlichkeit verspricht.
­

29.Im Angesicht der stillen Worte · 05.01.2008 4:39      
HERR, in unserem Land sehen wir dich als Gott der Morgendämmerung und der Abenddämmerung, dabei bemühst du dich so freundlich und unterwürfig wie möglich zu erscheinen.
Gott dein Wanderer war ein weiser und geachteter Mann in Todesgelassenheit unhaltbar und bodenlos von einer roten Legion zur Glaubensbedingung gequält.
Glaube uns bitte, wir haben nicht die Absicht, deine Erhabenheit zu verhönen, sondern den Wissenschaftlern und dem skeptischen Volk zu demonstrieren......, deine "Macht" zu erklären.
Doch ihre Philosophie vom Leben,
verlangt eine Demonstration davon zu sehen und darum müssen sie verblendet gehen.­

28.christa chrostek · 31.12.2007 15:49      
Ein Jahr nun wieder zu Ende geht,
keiner weiß genau wo er steht.
zwischen Gestern und Morgen -
hier Freude - da Sorgen.
Das gehört zum Leben,
wird es immer geben.
Kurze Momente , wo wir uns besinnen,
Altes lassen, Neues beginnen ....
Ja ihr lieben Leut' .....
so ein Moment, der ist Heut...
Heiliges fühlt man , kann's nicht erklären,
lange werden wir davon zehren
Jetzt ist jetzt ! - Nie kommt's zurück.....
allen Menschen Segen und Glück..
Alles Gute ,Gesundheit, und Gottes Segen
im Neuen Jahr,
wünscht Euch Christa ­

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